Amir ist 31 und gerade aus dem Iran geflüchtet. Agnes ist 101, ein Berliner Original und immer noch zu jung fürs Altersheim (findet sie). Die beiden ziehen zusammen, werden Freunde - und retten einander das Leben.
„Erzählt wird von zwei Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise einsam sind. Agnes, weil so viele Menschen, die sie geliebt hat, nicht mehr da sind. Amir, weil er alles zurücklassen musste, was er kannte. Einsamkeit ist für mich eine der leisesten Krisen unserer Zeit, überall und doch kaum sichtbar."
Helena Hufnagel